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Und selbst wenn das Leben nichts weiter istals ein »Kommen und Gehen«,bist du mein »Stehenbleiben«,mein »kurz den Atem anhaltenund lächelnd staunen«.
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Irgendetwas wollte ich dir noch sagen, glaube ich. Ich weiss leider nicht mehr was. Vermutlich war es irgendetwas, das ähnlich klingt wie »ich liebe dich, bleib bei mir« – aber anders ausgesprochen wird. Weniger flehend, weniger wie ein lästiger Schnupfen,…
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Die schneidende Sehnsucht in deinem Blick, während du kaum hörbar flüsterst: »Ich wünsche mir nichts weiter als jemanden, der sich gemeinsam mit mir – Seite an Seite – all den Widrigkeiten dieses ewig zeternden Lebens stellt.«
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Du fragtest, ob wir mal einen Kaffee trinken gehen wollen oder ein Bier oder auch zwei und ein wenig reden, über dies und das. Ich antwortete, eigentlich gerne aber ach, die Zeit, ich hätte zurzeit leider nichts weniger als Zeit.…
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Ich glaube, jedes Herz trägt Narben. Manche still und im Geheimen, sodass es niemand mitbekommt, während andere nach aussen gekehrt leiden (heisst es nicht, Wunden würden besser heilen, wenn »Luft dran käme«?). Bei den einen ist es eine grosse, wulstige…
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Kann man Glück konservieren? Es in den eigenen Herzästelungen einfangen und festhalten, das geht sehr wohl, meine ich. In Form von Erinnerungen, die nachhallen und Schmauchspuren hinterlassen auf dem Parkett längst verlebter Tage. Über die man in Gedanken mit den…