• Szenerie No. IV – »La folie d’amour« (einseitig)

    Ja doch, ich sehe es. Währenddessen sich buntlaue Sommernächte in neblig kühle Herbstabende verwandelt haben und man wieder vermehrt dort drüben und später lebt als im Hier und Jetzt, ist es schwierig geworden zwischen uns. Was, frage ich mich, ist…

    Read more
    0 comments
  • Noch so ein Konjunktiv

    Wären wir bloss ein klein wenig betrunkener gewesen, damals, vom Leben an sich und voneinander im Speziellen, womöglich hätten wir uns die ewige Liebe geschworen. Stattdessen durchwachten wir, gerade noch eben angeheitert, gemeinsam die längsten aller zeitlos gärenden Nächte, nur…

    Read more
    0 comments
  • Vermutlich war es das Licht

    An jenem tiefdunstig kühlen Samstagmorgen im September, der wirkte, als wäre er mit gaußschem Weichzeichner versehen und vergessen worden, als das frühe Licht so seltsam ernst durch mein Küchenfenster schien, dass man sich wahrlich nicht sicher sein konnte, wohin dieser…

    Read more
    0 comments
  • Erst kürzlich im Imbiss um die Ecke

    »Guten Tag. Zwei grosse Portionen Liebe mit extra scharf zum mitnehmen, bitte.« »Tut mir leid, Liebe ist aus. Freundschaft plus hätten wir heute im Angebot. Soll ich sie ihnen noch kurz aufwärmen?«

    Read more
    0 comments
  • Du fehlst und fehlst

    Ich sage es dir ganz ehrlich, ich vermisse dich schrecklich. Und, das sage ich dir ebenfalls ganz ehrlich, aber nicht ohne jenen leisen und vielleicht gerade deshalb umso vorwurfsvolleren Nebenklang im Abgang: Du könntest ja mal wieder etwas von dir…

    Read more
    0 comments
  • Mehr zu…

    Du kannst dich einfach nicht entscheiden. Darüber, was dir eigentlich mehr Angst einjagt – die Nacht oder der Tag, das Leben oder alles, was danach nicht (mehr) folgt. Vermutlich schwebst du deshalb die meiste Zeit über irgendwo im luftleeren Raum…

    Read more
    0 comments
Textarchiv