• Im Zuge dessen

    Wie im Traum zieht sie an mir vorüber, die Welt, in der ich mich eben noch wähnte, in sattem Aprilgrün, gesäumt von Himmelblau. Mir verschwimmen die Gedanken zu etwas Konturlosem, das tönt und summt und vom Kopf bis zu den…

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  • Irgendwohin

    Durch belebte Strassen wandeln, wie die Stille zwischen gesprochenen Worten, da zwar, aber kaum merklich, nicht wirklich. Hinunter auf die eigenen Füsse blicken, wie sie Wege Schritt für Schritt ablaufen, fast so als gäbe es nichts anderes zu tun dieser…

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  • Von Nachtgedanken und Dankbarkeit

    Vergangene Nacht lag ich wach im Bett und machte mir wie so oft Gedanken. Irgendwann fand ich mich über die Zeit sinnierend wieder, als es »Emma denkt.« für mich noch nicht gab. Ich erinnerte mich zurück, wie all das seinen…

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  • Kein Liebesgedicht für dich

    Ich könnte dir ein Gedicht schreiben, das klingt wie eine Sommerwiese voller Blumen, dir die süssesten Worte widmen, beschreiben wie unbeschreiblich ich mich fühle, wenn du bei mir bist. Ich könnte all das auch weglassen und stattdessen meinen Kopf schweigend…

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  • Nachthimmel ohne Sterne

    Es gibt sie, Tage, da wir uns kopfschüttelnd fragen, was ein weiter Nachthimmel ohne Sterne eigentlich soll, wobei »Sterne« für alles stehen, was fehlen kann in diesem Leben, im schalen Lichte jener Tage, die unbemerkt und konturlos vorbeizuziehen scheinen, wie…

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  • Mehr Fragen

    Vielleicht sollten wir anderen weniger und uns selbst dafür mehr Fragen stellen. Den Mut zeigen, innere Fragezeichen als solche zu erkennen, offen hinzusehen und ehrlich darüber nachzudenken. Ohne Scheuklappen und Ablenkungsmanöver, ohne Netz und doppelten Boden.

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