• Für beinahe sowas wie immer

    Hin und wieder stütze ich meine Arme auf den Tisch, bette meinen Kopf obenauf und betrachte dich heimlich von der Seite, während du dasitzt und isst oder liest oder nichts tust. Meinen Kopf in den Händen und mein Herz unweit…

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  • Was ich Leuten wie mir gerne sagen würde

    Bei all dem Hadern, Grübeln und ewigen Hinterfragen scheint es ein Leichtes zu vergessen, dass ein verpasstes Leben kein aufgehobenes ist und die Zeit sich keinen Deut um die ach so grossen Fragen des Lebens schert.

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  • Was, wenn

    Was, wenn Intimität im Grunde rein gar nichts zu tun hat mit der (x kleiner k) Menge an Kleidern an zwei Körpern, sondern viel eher mit der (y kleiner k) Menge an Vorhängeschlössern an den beiden scheu schlagenden Herzen irgendwo unter…

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  • Von wegen Vertrauen

    Uberall und auch sonst wollen sie einem heutzutage weismachen, man müsse bloss Vertrauen haben. Ein wenig Vertrauen hier, ein wenig Vertrauen da und hoppla ist alles gut, oder gar noch besser. Als wäre es so einfach. Als könnte man sich…

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  • Über die Zeit (…oder so)

    Die Gezeiten zwischen den Zeiten, die für uns wahr sind und gut, sind trotz allem immer auch Zeiten, deren vermeintlich karge Weiten von jenem erzählen, was uns beizeiten daran erinnert, dass nicht Ewigkeiten, sondern Wichtigkeiten entscheiden, ob eigene Wahrheiten fassbar…

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  • »Sitzen wäre okay«

    »Wenn wir nichts zu verlieren haben, wie du sagst, woran halten wir dann fest?« Mein Blick ruht auf den Stirnfransen, die dein Gesicht rahmen, als wäre es ein Monet. »Promenade sur la falaise, Pourville«. Mindestens. Ich nehme wahr, wie sich…

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