• Da. Nicht verhandelbar

    Ich blinzle zwischen vor mein Gesicht gelegten Fingern hindurch und betrachte den vor mir liegenden Tag als was er ist: Da. Nicht verhandelbar. Minuten reihen sich scheinbar wahllos aneinander wie Baumstämme in einem Tannenwald. Gleichförmig auf den ersten Blick, vielgestaltig…

    Read more
    4 comments
  • Bis über den Rand

    Wir verabschieden uns und gehen in unterschiedliche Richtungen davon. Nach einigen Metern drehen wir uns beide um, machen ein paar vorsichtige Schritte rückwärts und winken einander zu. Die lediglich durch ein paar in einer Reihe leuchtende Glühbirnen zerstreute Dunkelheit verschluckt…

    Read more
    0 comments
  • Ein Weg zu gehen

    Da ist immer ein Weg zu gehen. Meist ist da auch ein Anfang, obwohl man sich manchmal nicht daran erinnern kann. Definitiv ist da immer eine bestimmte Stelle, auf welcher der eigene Fuss im Hier und Jetzt landet. Nicht selten…

    Read more
    9 comments
  • Vielleicht einfach müde

    Ich liege bäuchlings im Gras, die Novembersonne kämpft sich durch schwere Schichten aus Nebel immer näher an mein Bewusstsein heran. Den Kopf auf meine vor mir zusammengefalteten Hände gestützt, denke ich darüber nach, wohin Fragen verschwinden, sobald sie beantwortet wurden…

    Read more
    1 comments
  • Es ist, was es ist

    Es sind die leeren Strassen, die ein Blick aus dem Fenster verrät, nachdem man sich aus der warmen Bettdecke geschält und die ersten zwei Schritte in den Tag hinaus gewagt hat. Es ist der Blick in den Spiegel und in…

    Read more
    19 comments
  • Du fehlst mir

    Du fehlst mir. Wirklich bewusst wird mir das in jenen Momenten, da ich dich sehe. Wenig vermag es, mir so unerwartet den Atem zu rauben wie das Empfinden von Entfernung, die am grössten und unüberbrückbarsten scheint, während man sich gegenübersteht.

    Read more
    2 comments
Textarchiv