Sonntagmittägliche Gefühlsduseleien

Keine seligere Zeit erinnere ich,
als jene, in der ich mich
atemlos an dir verirrte, Liebster,
im tief verzettelten Dickicht
aus buttercrèmetortengleichen Küssen,
dummdreist bebender Hoffnung
und dem flirrenden Summen
vergänglich geteilter Einsamkeit.

0 Kommentare
Vorheriger Beitrag: Von der Zeit zu zweitNächster Beitrag: Es fährt ein Zug nach (n)irgendwo

Kommentar schreiben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert